Verdächter Ruf des Wrangelkiezes

A P Ricas01

Screenshot von einer antisemitischen Verlinkung auf der Facebookseite des besorgten Anwohners.

Dem Betreiber von Kvartira 62 wurde neulich eine Lederjacke mit Schlüssel und Portemonnaie tagsüber bestohlen. In einem Kommentar dazu wurde über die tolle Vernetzung im Kiez geschwärmt, „denn sie schafft die Möglichkeit sich gegen organisierte Banden zu wehren.“
Zum Schluß warnt der besorgte Anwohner – ein bekennender Antisemit – eindringlich davor, dass „etwaigen stereotypen Ausländerfeindlichkeiten Vorschub geleistet werden“ könnten.

Und ich dachte, dass das Rassismusproblem im Kiez mit der Verklebung der Verkehrsbeantwortungsanlage vor der Kirche in der Wrangelstraße mit dem Foto eines „weissen“ Kindes erledigt wäre.

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