Verfilzungen und Verkwulzungen*

Eingang-Kiki Blofeld

„Eingang zu Kiki Blofeld“ 2008 Ölbild 50/40 cm

Als Nachfolger des Quartiersmanagement Wrangelkiez haben sich einige Anwohner zusammen geschlossen um den neuen Stadtteilverein WrangelkiezRat zu gründen, und „im Sinne der Verantwortungsübernahme (…) ein ernstzunehmender Ansprechpartner zur Quartiersentwicklung für Politik, Verwaltung und Bewohner/innen auf ehrenamtlicher Basis“ zu sein um „die Rolle als Ansprechpartner auf der Seite der Interessenvertretung von Bewohner/innen (zu) übernehmen und sich als ernstzunehmender Gesprächspartner mit übergeordnetem Stadtteilentwicklungsinteresse (zu) etablieren. (…) Er soll gestärkt werden, bürgerschaftliche Aktionen im Kiez anzuregen und zu fördern.“

Fast zwei Jahre nach der Gründung des Vereins am 11. Juni 2014 ist in der Öffentlichkeit praktisch nichts davon zu sehen: keine Satzung, keine Protokolle, keine Website. Trotzdem sollte man nicht zu kritisch werden, denn solche Vereine brauchen ihre Zeit, um sich und ihre Tätigkeitsfelder überhaupt zu definieren. Möglicherweise gehen die Interessen im Vorstand weit auseinander; vielleicht tobt ein Überlebenskampf um den Verein selbst. Konflikte mit einem vom Bezirksamt geförderten sozialen Netzwerk sind bereits wahrnehmbar. Der Wandel im Wrangelkiez schreitet sehr schnell voran. Zum Beispiel geht der Aktivisten Gruppe „Bizim Kiez“ die Puste langsam aus. Seit ihr Maskottchen Bizim Bakkal sich selbst erledigt hat, breitet sich ihre Reichweite geografisch aus, auf der Suche nach neuen „Symbolen“. Die Anfeindungen unter den „Aktiven“ bei „Bizim Kiez“ sind inzwischen beträchtlich, umso hysterischer sind die Solidaritätsbekundungen.

Warum eine Facebook-Seite wie „Ich Wrangelkiez“ vom WrangelkiezRat ¹unterstützt werden sollte, wäre in der Tat nicht einfach zu begründen. Entgegen der Beschreibung als eine von „Bewohnern/-innen des Wrangelkiez‘ ins Leben gerufene und verwaltete Facebook-Gruppe“, wird die Seite tatsächlich von einer einzigen Person gänzlich privat geführt und verwaltet. Die Administratorin der Seite ist auch ein Mitglied des WrangelkiezRates, ein Verein der sich die „Interessenvertretung von Bewohner/innen“ auf die Fahne schreibt.

Bei der privaten Facebook-Seite bleibt es dabei offen, ob hier eine Hand die andere wäscht: nämlich die linke und die rechte Hand der gleichen Person. Mit einer Hand kann man nicht die „Interessen“ der Bewohner/innen vertreten und mit der anderen Hand die Internetpräsenz vom Wrangelkiez parteiisch verwalten und lenken. Es gibt keinerlei wirksames Mitspracherecht für Teilnehmer/innen; sie werden von der Administratorin kontrolliert. Ein jeder, der mitsprechen will, ist allein von der Gunst der Administratorin abhängig. Der Vorstand des WrangelkiezRates müsste hier zu einer solchen hervorgehobenen Internetseite wie „Ich Wrangelkiez“ Stellung nehmen, denn laut „Aktionsplan Verstetigung 2015 / Quartiersmanagement Wrangelkiez„, sollen „die bewohnergetragenen sozialen Netzwerke, vor allem die Facebook-Seite ‚Ich Wrangelkiez’, weiterhin unterstützt (werden) – sowohl beim Informationstransfer als auch bei der Erhöhung des Bekanntheitsgrades im Kiez als Diskussions- und Informationsplattform.²“ Ob die Facebook-Seite inhaltsvolle Diskussionen und widersprüchliche Meinungen – wie es so ist im echten Leben – zulässt, ist strukturell in keiner Weise garantiert.

Weiter: Im Senatsheft, “Quartiersmanagement Wrangelkiez: Den Stadtteil gemeinsam gestalten³”, liest man, dass ein ICH das Verhältnis zwischen Einzelperson und Wrangelkiez darstellen soll. Der Widerspruch besteht darin, dass nur ein selbsternanntes und übergeordnetes ICH bei “ICH Wrangelkiez” bestimmt, wer am virtuellen Kiezdiskurs teilnehmen darf, und wer ausgeschlossen und denunziert wird. Der “spontane” Einfall der Namensgebung einer Facebook-Seite für eine “Public group” ist entblößend, völlig unabhängig davon, wie man das Gesicht verzerrt und die Sprache verstellt. Das selbstherrliche ICH, auf sich selbst berufend, erhebt sich über eine Nachbarschaft, und will Anwohner bevormunden und „beschützen“. Als Statisten im Kiez, erhält jede/r ein zugestandenes – aber untergeordnetes ICH. Warum sonst musste in einem Senatsheft mit dem Titel “Den Stadtteil gemeinsam gestalten” eine solche erbärmliche “Erklärung” fett gedruckt werden?

Man stelle sich vor: ein (Vorstands-) Mitglied des WrangelkiezRates baut eine Facebook-Seite mit dem Namen „Gastronomie im Wrangelkiez“ auf, damit also die Hohheit über eine ganze Gewerbebranche beansprucht. Aber dann -auf einmal- überwirft sich der Administrator mit einer lokalen Eisdiele. Weil ihm die Preise zu teuer („Touripreise“) sind, schlägt er öffentlich einen für sich günstigen Kugelpreis vor. Eigentlich ist eine solche Meinungsäußerung nicht zu beanstanden, wenn der Eisdieleninhaber sich an der Diskussion beteiligen darf. Ein Problem entsteht, wenn der Administrator eigenmächtig den Eismacher wegen Eiskugelpreisen –oder wegen sonstigen privaten Differenzen – von der Plattform sperren würde, und zwar für immer. Auch wenn die anderen Plattformteilnehmer nicht mit entscheiden dürfen, tatsächlich könnten sie einfachhalber annehmen, dass die Sperrung „legitim“ ist. Der Anspruch eines solchen Administrators gleichzeitig „als Ansprechpartner auf der Seite der Interessenvertretung von Bewohner/innen“ zu fungieren, wäre damit in höchstem Maße kompromittiert.

Auf der „Ich Wrangelkiez“-Seite wird vieles besprochen, nicht besprochen, und Skurriles angeboten. Oft arten lang anhaltende Zwiegespräche bis hin zu Hundert Kommentaren bei einem einzigen Post, persönlichen Beschimpfungen und ortsfremden Nachrichten im Forum aus. Solche Austausche spiegeln doch eine für nicht Jeden verdauliche Realität im Kiez wieder. Es bleibt jedem Teilnehmer die Möglichkeit vom eigenen Facebook-Profil aus, einzelne Teilnehmer zu blockieren. Ganz schlimme Sachen kann man bei Facebook melden oder einen Anwalt/ eine Anwältin konsultieren.

Hier folgen öffentliche Kommentare von „Ich Wrangelkiez“ -Teilnehmern, die die Konflikte mit der Administratorin (ein Mitglied des WrangelkiezRates) verdeutlichen (Screenshots beim Autor):

Teilnehmer A -„Dass du da herausgeflogen bist habe ich sofort gelesen, es stand ganz ober aud´f der Seite die Frage warum eigentlich William gesperrt wurde…..ich persönlich halte den Admin auch für Grenzdebil und hab mir vorgenommen mich nicht ärgern zu lassen…“

Teilnehmer B -„Seh ich erst jetzt. Ich hatte mich nämlich gerade diesen Moment gefragt warum er nicht hier dabei ist, und ihn geadded. Wir sind doch ein buntes Kiez, da braucht es all sorts of fish… Wer sollte ihn denn entfernt haben? Und warum?“

Teilnehmer C -„Sehr mysteriös! Fragen über Fragen. Bald wird er uns mit einem neuen Görli-Aquarell schockieren…“

Teilnehmer B -„Das versteh ich zwar jetzt rein inhaltlich nicht, weil mir der Satz zu verkwulzt und zu ungenau ist – es ist mir aber auch egal. Wer wie in PNs was sagt und was eine Ansprache von einer anderen Ansprache unterscheidet hat mE keinerlei Bedeutung bei einer öffentlichen Seite über einen Kiez einer Stadt. kabbelt Euch woanders.“

Teilnehmer D – „Ah, danke für die Information.
Jetzt versteh ich besser und ich schliesse mich (Teilnehmer B) an.“

Teilnehmer E -„Ich bin dafür, dass William Wires wieder aufgenommen wird.“

Teilnehmer F -„Was ist schon der Wrangelkiez ohne den Chronisten William Wires?“

Teilnehmer G -„Wieso is William raus? Wat n hier los?“

Teilnehmer H –“ein Diskussionsbeitrag….der mich eben sehr nachdenklich stimmte“

William Wires, 25. Feb. 2016


*Verkwulzt – eine Worterfindung von Sandra Kreisler, vermutlich definiert sich das Wort von selbst.

1. Quartiersmanagement Wrangelkiez
„Bei ‚Ich Wrangelkiez‘ handelt es sich um eine von Bewohnern/-innen des Wranagelkiez‘ ins Leben gerufene und verwaltete Facebook-Gruppe. Hier tauschen sich Bewohner/innen und Interessierte über alles aus, was sich im und um den Wrangelkiez abspielt. Man diskutiert leidenschaftlich über verschiedene Themen oder teilt Informationen mit. Dabei darf jede/r selbst neue Themen setzen.
Um den Zugang zur Gruppe so einfach wie möglich zu gestalten, ist eine Gruppenmitgliedschaft nicht nötig. Man muss nur ein Facebook-Konto besitzen. Gerne würden die Organisatoren/-innen auch auf diese Voraussetzung verzichten, so dass auch Menschen ohne Facebook-Mitgliedschaft die Aktivitäten auf ‚Ich Wrangelkiez‘ mitverfolgen können. Diese Offenheit bietet Facebook mittlerweile leider nicht mehr.“

2. 4.4 Vernetzung und Kommunikation im Kiez ausbauen
„Mit der Erweiterung der Funktion des Nachbarschaftszentrums als zentrale Anlaufstelle im Quartier und der dortigen Raumnutzung des WrangelkiezRat e.V. werden Vernetzungsstrukturen, Stadtteilkommunikation und der Informationsfluss räumlich auf diesen Standort konzentriert.
„Im Bereich der digitalen Vernetzung geht es darum bei den zentralen Partnern, dem Nachbarschaftszentrum, der Bildungsinitiative und dem Stadtteilverein eine Rubrik „Unser Kiez“ auf deren Websites zu implementieren. Darin werden sämtliche soziale und Bildungseinrichtungen im Wrangelkiez über ihre Logos mit Direktverlinkung zu deren Websites aufgeführt. Außerdem wird eine entsprechende Kontaktliste zum Download bereitgestellt. Diese Rubrik besteht bereits auf der QM-Website. Die bewohnergetragenen sozialen Netzwerke, vor allem die Facebook-Seite „Ich Wrangelkiez“, werden weiterhin unterstützt –sowohl beim Informationstransfer als auch bei der Erhöhung des Bekanntheitsgrades im Kiez als Diskussions- und Informationsplattform.“

3. Quartiersmanagement Wrangelkiez | Den Stadtteil gemeinsam gestalten
„Ohnehin verlagert sich die Kommunikation in der Nachbarschaft zunehmend ins Internet. So hat (H. C.), die sich seit vielen Jahren im Stadtteil engagiert und Mitglied im WrangelkiezRat ist, die Facebook-Gruppe „Ich Wrangelkiez“ gegründet. Über einen Kiezverteiler mit mehr als 700 Adressen informiert die Seite über Themen, Veranstaltungen und Ereignisse im Wrangelkiez und bietet Raum für Diskussionen. „Ich Wrangelkiez“ entwickelt sich nach und nach zu einer zentralen digitalen Plattform für den Stadtteil. Das Quartiersmanagement hat die Administratoren der Gruppe mit Informationen, Terminen undThemen für die Seite unterstützt.“

Weitere Artikel zum Thema:

Aneignung und Ausgrenzung
Im Kiez Charakter Happert’s

William Wires, 26. Feb. 2016

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4 Antworten zu Verfilzungen und Verkwulzungen*

  1. Anonymous schreibt:

    Ich als Vorstandsmitglied des oben genannten WrangelKiezRat e.V. verwehre mich gegen die Darstellung das die Administratorin der Facebookseite „Ich Wrangelkiez“ ein Mitglied des Vorstandes des Vereins wäre denn das stimmt so nicht, Sie ist zwar Mitglied im Verein, aber auf keinen Fall im Vorstand des selben und ich denke wenn das nicht in eine Gegendarstellung und Entschuldigung mündet wird sich der WrangelKiezRat e.V. entsprechende Schritte vorbehalten. Das ist eine Bodenlose Verleubnung und eine ebenso freche Lüge.
    Dirk Schneising, Mitglied des Vorstandes des WrangelKiezRat e.V.

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    • William Wires schreibt:

      „Vorstandsmitglied“ wurde in „Mitglied“ geändert. Dazu wurden die Quellenangaben ausgebaut/ ergänzt.

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      • Dirk Schneising schreibt:

        ICH nochmal, Dirk Schneising. Also was ich immernoch nicht verstehe ist warum der Autor, der Herr William Wires, immernoch eine feste Verbindung des Wrangelkietrates zu der Seite „Ich Wrangelkiez“ herstellt. Ich gebe zu das in einem oder mehreren Papieren des Quartiersmanagments geschrieben wurde das wir diese Seite unterstützen werden oder es zumindest wollen würden, dies ist aber nicht der Fall, auch wenn es möglich ist das einige Mitglieder des WKR, ich auch, dort auf der Seite präsent sind, mehr oder weniger. Das was in den Schriften des Senates oder des QMs geschrieben steht ist für uns als WKR nicht bindend und wird auch in der beschriebenen Form nicht durchgeführt.

        Fakt ist die Seite wird von Bewohnern des Kiezes betrieben und administriert, denn das die Betreiber Bewohner des Kiezes sind kann niemand abstreiten. Fakt ist auch das die Betreiber, welche übrigends mehrere Personen sind, sich an vielen Stellen im Kiez engagieren, auch im WKR, aber auch im NFZ und an vielen anderen Orten wie der Grundschule im Kiez und so weiter.
        Was kein Fakt ist, ist das die Betreiber den Wrangelkiez „für sich alleine“ beanspruchen nur weil ein ICH im Namen steht welches eigendlich nur die Bindung einzelner Personen zum Wrangelkiez vertiefen oder darstellen soll, so zumindest meine Interpretation dieses Seitennamens.

        Jetzt noch einige Gegendarstellungen zum WrangelKiezRat e.V. an sich: Wir kämpfen weder ums überleben, auch wenn wir zur Zeit leider nur wenige aktive Mitglieder haben, noch gehen die Interessen im Vorstand unendlich weit auseinander. Des weiteren sind wir auch nicht verpflichtet unsere Protokolle, unsere Satzung und alle Infos in der Öffentlichkeit zu präsentieren, auch wenn Herr Wires dies meint. Unsere Satzung müßte, wenn ich mich nicht irre, sicher gegen eine Gebühr beim Amtsgericht einsehbar sein.
        Wir haben noch keine Website, die ist aber in Arbeit, und auch hier heißt die Devise: lieber etwas länger dran arbeiten und dann was gutes abliefern, immerhin soll die Seite ja auch was leisten können und Informationen gut rüberbringen, oder?

        Dies ist übrigends eine Erklärung die von MIR, also ICH Dirk Schneising, zum Thema abgegeben wurde und nicht vom gesamten Vorstand des Vereins, aber trotzdem im Namen des Vereins an sich.

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    • William Wires schreibt:

      Hi Dirk.
      Danke für die Mühe einer Erwiderung. Also, der WrangelkiezRat distanziert sich von der Facebook-Seite „Ich Wrangelkiez“ offiziell? Ob ein Mitglied des WrangelkiezRates Administrationsrechte der FB-Seite „Ich Wrangelkiez“ inzwischen pro forma auf den eigenen eingeschworenen Bekanntenkreis erweitert, ist poo-poo. Teilnahme am virtuellen Kiez ist immer noch nicht klar und übersichtlich; DARUM geht es. Trotz Protesten und Unverständnis seitens anderer Wrangelkiezbewohner, wurde nicht mal ein spezifischer Grund bspw. zu meiner Sperrung genannt, bzw. wie lange die Sperrung dauern soll. Ich würde mir Unterstützung von deinem Verein hoffen, der sich als „ernstzunehmender Ansprechpartner zur Quartiersentwicklung für Politik, Verwaltung und Bewohner/innen auf ehrenamtlicher Basis” versteht. (Oder hat sich die Zielsetzung grundsätzlich geändert?) Wo sind die Prioritäten: der Kugeleispreis im Kiez oder die Teilnahme von Bewohnern am nachbarschaftlichen Diskurs? Ist die Verlinkung eines Artikels im TIP bei „Ich Wrangelkiez“ über meine Tätigkeit als Künstler für dich zu heikel? Wow!

      Auch du, Dirk, wurdest mal mit der permanenten Verbannung von „Ich Wrangelkiez“ bedroht; den Grund dafür kann keiner sagen; du erinnerst dich auch nicht mehr, dermaßen unwichtig waren die Gründe. Inzwischen trittst du dort auf der Seite, wenn überhaupt, dann sehr, sehr leise. Dort sind keineswegs gleichberechtigte ICHs. Allgemein gesagt, wissen viele Kiezbewohner klein zu treten, besonders die deren Autos abgefackelt oder bewohnte Häuser attackiert wurden. Auf der Seite „Ich Wrangelkiez“ werden Menschen bedroht: „Der wohnt in Kreuzberg? Können wir das ändern?“ (Falls du es nicht begreifst, setz’ deinen Namen bei „der“ ein.) Das widerspricht der Idee des WrangelkiezRates, oder? Eine Frage noch, Dirk: Vom Bezirksamt wurde ich schriftlich („vollständigkeitshalber“) daran erinnert, dass ich meinen Mietvertrag kündigen und wegziehen könnte. (Bei einem persönl. Gespräch beim QM wurde dieser „Vorschlag“ ebenso wie von mir als „Aufforderung“ verstanden.) Als „ernstzunehmender Ansprechpartner“, kann mir der WrangelkiezRat helfen, mich gegen eine solche Ungeheuerlichkeit zu wehren? Einen gemeinsamen Brief an Beckers und an Moni schreiben und eine Entschuldigung verlangen?

      Du schreibst: Der WrangelkiezRat ist „nicht verpflichtet unsere Protokolle, unsere Satzung und alle Infos in der Öffentlichkeit zu präsentieren“. Ich weiß auch nicht – noch nicht – wie es mit privaten, bzw. mit gemeinnützigen Vereinen geregelt wird. Eine veröffentlichte Satzung – geschweige ein Protokoll- könnte ziemlich heikel sein, insbesondere wenn es sich um einen „ernstzunehmenden Ansprechpartner“ handelt.

      “Lieber etwas länger dran arbeiten und dann was Gutes abliefern, immerhin soll die Seite ja auch was leisten können und Informationen gut rüberbringen, oder?“ Das wird sich herausstellen.

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